16 Feb


Wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, verwandeln sich viele Außenbereiche in gefährliche Zonen. Für Hausbesitzer und Gewerbebetreiber stellt sich dann die Frage: Welche Lösung bietet wirklich dauerhaften Schutz? In unserem umfassenden Test haben wir untersucht, was eine hochwertige Antirutschmatte winterfest auszeichnet und warum billige Alternativen oft schon nach dem ersten Frost versagen. Ein echter Schutz vor Glatteis erfordert mehr als nur eine strukturierte Oberfläche – es kommt auf die inneren Werte des Materials an.

Die Materialprüfung: Warum Gummi nicht gleich Gummi ist

Im Zentrum unseres Tests stand die Flexibilität bei Minustemperaturen. Viele Standardmodelle, die als Antirutschmatte außen verkauft werden, bestehen aus einfachem PVC oder minderwertigen Gummimischungen. Das Problem: Diese Materialien enthalten Weichmacher, die bei Kälte „einfrieren“. Die Matte wird hart, spröde und verliert den Kontakt zum Boden.Eine erstklassige Antirutschmatte winterfest hingegen basiert oft auf Naturkautschuk oder speziellen Nitrilkautschuk-Mischungen. Im Test zeigten diese Materialien selbst bei -20 °C keine Rissbildung. Sie bleiben elastisch und passen sich den Unebenheiten des Untergrunds an. Diese Flexibilität ist entscheidend, damit die Matte nicht zur Stolperfalle wird, indem sich die Ecken hochrollen.

Grip-Niveau unter Extrembedingungen: Der Fokus auf R13

Ein weiterer entscheidender Testfaktor war die Rutschfestigkeit auf Eis und Schneematsch. Hierbei haben wir besonders auf die Klassifizierung geachtet. Eine Antirutschmatte R13 erwies sich als der unangefochtene Sieger in Sachen Grip. Die R13-Zertifizierung bedeutet, dass die Matte für extrem steile Winkel und hohe Verschmutzungsgrade ausgelegt ist.In unserem Test simulierten wir eine vereiste Treppenstufe. Während herkömmliche Matten unter einer dünnen Eisschicht rutschig wurden, bot die Antirutschmatte R13 durch ihre grobe, oft mineralisch beschichtete Oberfläche weiterhin Widerstand. Die Struktur bricht die Eisschicht beim Auftreten auf, sodass der Schuh direkt auf dem rutschfesten Material landet. Für Bereiche mit hohem Personenverkehr ist dieser Sicherheitsstandard im Winter absolut unverzichtbar. Antirutschmatte R13

Die Drainage: Wasser marsch!

Was nützt die beste Oberfläche, wenn das Schmelzwasser nicht ablaufen kann? Eine mangelhafte Drainage führt dazu, dass Wasser auf der Matte steht und bei Nachtfrost zu einer spiegelglatten Fläche gefriert.Die besten Ergebnisse im Test erzielten Matten mit einer sogenannten „offenen Struktur“ oder Noppen an der Unterseite. Diese Konstruktion erlaubt es dem Wasser, unter der Lauffläche abzufließen. Bei der Wahl einer Antirutschmatte außen sollten Käufer daher darauf achten, dass die Matte nicht flach auf dem Boden klebt, sondern Kanäle besitzt, die den Abfluss von Regen und Tauwasser fördern. Dies verhindert die Bildung von gefährlichen Eistaschen unter der Matte.

Chemische Beständigkeit: Tausalz als Belastungsprobe

Ein oft unterschätzter Aspekt der Langlebigkeit ist die Beständigkeit gegen Streusalz. In unserem Langzeittest wurden verschiedene Modelle über Wochen einer konzentrierten Salzlauge ausgesetzt. Billige Produkte zeigten bereits nach kurzer Zeit Auflösungserscheinungen: Das Gummi wurde klebrig oder bleichte extrem aus.Eine hochwertige Antirutschmatte winterfest hingegen blieb von der chemischen Belastung unbeeindruckt. Besonders Modelle aus EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk) zeigten eine hervorragende Resistenz. Wer also in einer Region lebt, in der viel gestreut wird, sollte beim Kauf explizit auf die Salz- und Chemikalienbeständigkeit achten, um die Matte nicht jede Saison ersetzen zu müssen.

Reinigung und Wartung im Winteralltag

Ein guter Test berücksichtigt auch die Handhabung. Eine schwere Antirutschmatte außen hat den Vorteil, dass sie bei Sturm nicht wegweht, ist aber schwerer zu reinigen. Die Testsieger überzeugten hier durch eine „selbstreinigende“ Oberflächengeometrie. Durch die Bewegung beim Begehen löst sich festgetretener Schnee oft von selbst aus den Zwischenräumen. Ein kurzes Abkehren mit einem harten Besen sollte genügen, um die volle Funktionalität der Antirutschmatte R13 wiederherzustellen. Antirutschmatte winterfest

Fazit des Härtetests: Qualität sichert Wege

Unser Test macht deutlich: Wer im Winter auf Nummer sicher gehen will, sollte nicht am falschen Ende sparen. Die ideale Antirutschmatte winterfest kombiniert kälteelastisches Material mit einer hohen Drainageleistung und einer zertifizierten Rutschhemmung der Klasse Antirutschmatte R13.Solche Matten sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, amortisieren sich aber durch ihre jahrelange Haltbarkeit und – was viel wichtiger ist – durch die Vermeidung von kostspieligen und schmerzhaften Sturzunfällen. Sichern Sie Ihre Wege professionell ab, bevor der nächste Frost zuschlägt.Antirutschmatte R13

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